Zum Jahreswechsel 2022 - 2023

Liebe Mitglieder, liebe Freunde des BVOs und des Sozialwerkes Milchkanne, wie schnell die Zeit vergeht, wenn ich zurückdenke und diese Zeilen schreibe. Wieder nähert sich ein Jahr dem Ende zu. Wir alle schauen zurück und bemerken die Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft. Es bleibt kaum Zeit, den Rückblick ruhig anzugehen, muss man doch schon an die neuen und auch guten Vorsätze und Aufgaben für das nächste Jahr denken. Oder sehen Sie diesem Winter sorgenvoll entgegen? Wenn Ja, dann geht es Ihnen wie vielen Menschen, mit denen man in letzter Zeit spricht. Da haben wir die letzten zwei Jahre die Pandemie überstanden - und nun auf einmal das: Energiekrise, steigende Kosten, Klimaveränderungen, zerbrochene Weltfriedensbilder. Es ist kaum zu glauben mit welchem Irrsinn ein einzelner Mensch die Weltgemeinschaft bedroht und keine Selbstzweifel kennt. Unsere Kinder werden in einer anderen Zeit aufwachsen als wir. So sagen junge Eltern. Es gibt Grund, sich zu fürchten. Was bringt uns die Zukunft? Was also ist zu tun? Viele Fragen, die kaum einer beantworten kann. Vertrauen wir der europäischen Politik. Angesichts der Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft und Weltgemeinschaft stehen, ist das für mich ein ermutigender Gedanke: Wir Bürgerinnen und Bürger sind gleichzeitig diejenigen, die unseren Lebensraum verteidigen und pflegen. Jedoch nicht voreinander schützen, sondern miteinander schützen. Wie uns das „Miteinander schützen“ gelingt, wird den Unterschied machen, ob und wie wir durch zukünftige Krisen hindurch kommen werden.

Unser Zuhause ist dabei größer und komplexer geworden: Es ist heute die ganze Erde und die Weltgemeinschaft. Wir sind heute Weltenbürger*innen und wir haben nur diese eine Erde. Es gibt keinen „Planet B“. Das Gute ist: Sie - Wir - können ja „miteinander“. Ich denke an die vielen Vereine in unseren Stadtteilen, an die Institutionen und Initiativen, in denen sich in diesem Sinne schon lange Bürger*innen miteinander engagieren. Ich wünsche mir, dass wir mehr voneinander lernen, Ressourcen gemeinsam nutzen. Ich wünsche Ihnen für die kommenden Feiertage die notwendige Ruhe, um Ihre persönliche Rückschau zu halten und neue Gedanken zu fassen. Tun Sie dies im Wissen, dass unsere Vereine und Vorstände sich bei Ihnen für Ihr Engagement bedanken. Dass wir weiter für Sie da sind, wenn Ihre Rückschau und die Vorschau die Vereine streifen. Wir waren froh, in diesem Jahr mit Ihnen gemeinsam das Leben unserer Vereine in abwechslungsreicher und menschlicher Sicht gestaltet zu haben. Wir waren froh, dass Sie da waren in guten und in schlechten Zeiten. Wir wussten, dass wir uns auf Sie verlassen konnten und dass Sie geholfen haben, wenn es Ihnen möglich war oder wenn Sie gebraucht wurden. Dafür bedanken wir uns herzlich. Bedanken möchte ich mich besonders bei allen Vorstandsmitgliedern, den vielen Unterstützer sowie ehrenamtlichen Helfern unserer Vereine. Seien Sie sicher, dass Sie Hervorragendes geleistet haben, auch wenn darüber nicht immer gesprochen wird. Die beiden Vorstände unserer Vereine wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2023.

 

Ihr Harald Gedike


 

Willkommen auf den Internet-Informationsseiten des Bürgervereins Oldenfelde e.V., einer Interessengemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern des Ortsteils Oldenfelde im Stadtteil Rahlstedt im Bezirk Hamburg-Wandsbek. Eingetragen im Vereinsregister der Stadt Hamburg.

Der Verein nimmt vielfältige Interessen seiner Bewohner wahr und handelt dabei überparteilich und religiös neutral. Lassen Sie sich von den Aktivitäten des Vereins beeindrucken und informieren Sie sich über die Veranstaltungsangebote. Ihre Meinung interessiert uns, bitte schreiben Sie sie in unser Gästebuch.

 

Sie erreichen uns unter:

Bürgerverein Oldenfelde e.V.

c/o Vereinshaus SC Condor

Berner Heerweg 188

D-22159 Hamburg

Tel.: 040 - 648 914 22 (AB)

Mail: info@bv-oldenfelde.de

www.buergerverein-oldenfelde.de

 

Der Bürgerverein Oldenfelde e.V. gründete unter seinem Dach 2013 den Verein "Sozialwerk Milchkanne im Bürgerverein Oldenfelde e.V.". Machen Sie sich auch ein Bild von diesem "Ableger" des Vereins und klicken Sie auf die Milchkanne.

 

Informieren Sie sich aus den links aufgeführten Rubriken oder mit dem kurzen Video, welches Sie durch Anklicken des Titelbildes aufrufen können:

 

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Das Buch "Unser Oldenfelde" ist wieder verfügbar!

 

Älteren Mitgliedern ist sicher das Buch “Unser Oldenfelde 700 Jahre jung“ bekannt (s. Foto links), das unser Mitglied Dietmar Möller mit vielen Informationen und Bildern über Oldenfelde 1996 verfasst hat. Es war seit Jahren vergriffen.

 

Der Vorstand des BVO hat entschieden, es neu aufzulegen und bietet es seinen Mitgliedern und Bewohnern Oldenfeldes zum Preis von 29,50 Euro an.

 

Wählen Sie für eine Bestellung die Tel.-Nr. 648 914 22 (AB) oder schreiben Sie uns eine Mail: info@bv-oldenfelde.de

Umwelt- und Sozialpreis für den Bürgerverein!

v.l.n.r.: Klaus Müller, Jörg Meyer, Gert Haushalter, Otto Kägbein, Hans Schuy;  Foto: Wochenblatt/Glitz
v.l.n.r.: Klaus Müller, Jörg Meyer, Gert Haushalter, Otto Kägbein, Hans Schuy; Foto: Wochenblatt/Glitz

 

 

Der Regionalausschuss Rahlstedt verleiht jährlich den Sozial- und Umweltpreis. Ausgezeichnet wurden im Jahr 2019 der Bürgerverein Oldenfelde e.V. und Klaus Müller von der Grundschule Großlohering.

 

 

 

„Der 1924 gegründete Bürgerverein bündele und vertrete die Interessen der Bevölkerung des Ortsteils Oldenfelde“, so Jörg Meyer, Vorsitzender des Regionalausschussses. „Der Verein kümmere sich um die Gedenkstätte Delingsdorfer Weg, nehme regelmäßig an der Müllsammelaktion „Hamburg räumt auf“ teil, organisiere Kinderfeste und ein jährliches großes Osterfeuer, veranstalte Laternenumzüge, Ausflüge und Vorträge. Nicht zuletzt pflege der Bürgerverein die Blumen auf der Verkehrsinsel am Alten Zollweg – dem „Eingangstor ins schöne Oldenfelde“. Ohne den Bürgerverein gehe nichts im Ortsteil“, so der Laudator. Der Verein hat derzeit rund 500 Mitglieder.

 

 

Der damalige Vorsitzende des Bürgervereins, Hans Schuy, dankte für die Auszeichnung – sie  sei Ansporn für das weitere Engagement: „Die Arbeit machen die Mitglieder.“