Aktuell:

Hinweis:

 

Das SOZIALWERK MILCHKANNE im Bürgerverein Oldenfelde e.V. hat jetzt eine eigene "Aktuell"-Seite!

(siehe "MILCHKANNE" Aktuell in der linken Spalte) oder klicken Sie HIER!

Berichte und Fotos zu folgenden Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungen -> Veranstaltungen im Rückblick:

Mai-Empfang des BVO am 20.5.2017

 

GH

 

Petrus hatte ein Einsehen und schloss am Samstag, dem 20. Mai, die Schleusen nach einer Gewitternacht mit Starkregen, damit die wärmenden Strahlen der Maisonne Oldenfelde den ganzen Tag erreichen konnten.

 

Der Bürgerverein wählte die schöne Anlage des Hamburger Minigolfclubs (HMC) im Greifenbergpark aus, um mit über 50 geladenen Gästen und Mitglie-dern den Maiempfang zu feiern. Der Platz war zu diesem Anlass besonders aufmerksam hergerichtet.

Für fröhliche Stimmung sorgte das „The Lopes Duo“, das zu diesem Anlass zu einem Trio erweitert war, mit fetziger Musik gepaart mit komödiantischen Einlagen.

 

Nachdem Torsten Offner, Schatzmeister beider Vereine und umtriebiger Organisator des HMC, die Gäste auf „seiner“ Anlage willkommen geheißen hatte, begrüßte Hans Schuy, Vorsitzender des BVO, die Anwesenden mit herzlichen Worten. Er bedankte sich für mancherlei Unterstützung für den Bürger-verein und wünschte allen einen gesprächsreichen unterhaltsamen Nachmittag.

 

 

Danach ergriff zunächst Aydan Özoguz, Staatsminis-terin im Kanzleramt (SPD) und BVO-Mitglied – eine von mehreren anwesenden Politikern, Freunden des Vereins sowie Vertreter des Polizeikommissariats 38 und der regionalen Presse – das Wort und erwähnte in ihren freundlichen Grußworten, dass sie bereits vor Jahren mit ihrer damals kleinen Tochter auf der schönen Anlage Minigolf gespielt hat.

 

Herr Eckard Graage (CDU) nahm die Gelegenheit wahr, dem Bürgerverein und seinem gemeinnützig wirkenden Sozialwerk Milchkanne weiterhin viel Erfolg zu wünschen.

 

Für alle hielt Vereinswirt Raymon auf Einladung des Vereins schmackhafte Speisen und Getränke bereit, die von den Gästen im Freien bei interessanten Gesprächen verzehrt und getrunken wurden.

 

Einige verfolgten derweil in einer etwas abgelegenen Terrassenecke das letzte Bundesligaspiel der Saison und freuten sich lauthals – von der Band unterstützt mit dem Song „Hamburg meine Perle“ – dass der HSV dem schon befürchteten Relegationsspiel für die nächste Saison mit einem 2 : 1 Sieg gegen Wolfsburg vermeiden konnte und nicht in das Unterhaus der Bundesliga absteigen muss.

Großstadt Rahlstedt

Berndt Wagner

 

Wie in dieser Ausgabe des Oldenfelder Blatts berichtet wird, haben auch in diesem Jahr wieder viele Oldenfelder an der städtischen Aktion „Hamburg räumt auf“ teilgenommen. Zwei von ihnen, Uwe Spier und der Verfasser dieser Zeilen, haben sich dabei um einige ganz besondere Fälle gekümmert, denn wie Sie vielleicht wissen, haben sich die Freiwillige Feuerwehr Meiendorf und die Bürgervereine Rahlstedt und Oldenfelde zum Förderkreis „Rote Schilder“ zusammengeschlossen. Durch rot/weiße Ortsteilschilder soll die Bedeutung des Stadtteils herausgestellt werden.

 

Alte Sieker Landstraße stadteinwärts
Alte Sieker Landstraße stadteinwärts

Der Osten Hamburgs rückt immer mehr in den Blickpunkt der Stadt und so mag sich so mancher gewundert haben, dass allein der Stadtteil Rahlstedt mit beinahe 90.000 Einwohnern eine Bevölkerungszahl erreicht, die mit der Schwerins verglichen werden kann.

 

Und für eine „Großstadt“ wie Rahlstedt ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich ebenfalls aus Ortsteilen zusammensetzt, die eine lange eigenständige Geschichte haben. So wurde z.B. das Bauerndorf Oldenfelde erstmals 1296 urkundlich erwähnt und kam erst 1927 zu Rahlstedt. Es ist keine Ausgrenzung, eher ein liebenswerter Chauvinismus, wenn man sich als Oldenfelder oder Meiendorfer fühlt, auch wenn man gleichzeitig Rahlstedter ist. Und so sind wir gleichzeitig auch noch Wandsbeker und eben Hamburger.

 

Der Förderkreis „Rote Schilder“ greift dieses Heimatgefühl auf und setzt sich für eine Kennzeichnung der jeweiligen Ortsteile ein. Deshalb gibt es seit kurzem nicht nur „Hamburgensien“, sondern auch „Rahlstedtensien“ – nämlich rot/weiße Ortsteilschilder, die auf den jeweiligen Ortsteil innerhalb Rahlstedts hinweisen.

 

Und – einmalig in ganz Hamburg – kombinierte Schilder, die sowohl auf den Eintritt in den Stadtteil, als auch auf den jeweiligen Ortsteil hinweisen.

HSV, "über alles"
HSV, "über alles"

Ein Förderkreis, selbst wenn er sich aus so honorigen Institutionen wie Feuerwehr und Bürgerverein zusammensetzt, ist aber keine Behörde, und deshalb war diese „Rahlstedtensie“ nur mit der wohlwollenden Unterstützung unseres Bezirksamtes in Wandsbek möglich, wobei besonders das Referat „Wegeaufsicht“ und der Bauhof in der Rahlau besonders erwähnt werden müssen – schon deshalb, weil so oft über Bürgerferne der Verwaltung geklagt wird.

 

Leider sind dieser Schilder auch beliebte Flächen für Schmierereien oder Aufkleber, so dass am 25. März die vielen Oldenfelder nicht nur Müll von  Wegen und Plätzen gesammelt haben, sondern dass auch die Stadt- und Ortsteilschilder gereinigt wurden. „Zufällig“ waren alle Oldenfelde-Schilder zwischen dem Bahnhof Berne und dem Gymnasium Meiendorf mit dem Schriftzug „HSV“ beschmiert und mit Aufklebern versehen. Das ist auch weniger anstrengend, als selbst Fußball zu spielen. Noch anstrengender war es nur noch, diese Schmierereien zu entfernen. Es hat sich aber gelohnt, denn seit dem gewinnt der HSV auch wieder.

Hansjürgen (Hanni) Schult †

          30.04.1929 – 10.11.2015

 

Der Bürgerverein Oldenfelde e.V. trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Hanni Schult. 1960 in den Verein eingetreten, hat er sich in mehreren Funktionen – davon 18 Jahre als 1. Vorsitzender – um den Verein verdient gemacht. Unvergessen bleiben seine Erfolge für Oldenfelde, die er durch seine  guten Kontakte zu allen politischen Entscheidungsträgern in seiner „Kneipe“ Oldenfelder Krug erreicht hat.

 

Der Bürgerverein ist dem ehemaligen "Oldenfelder Bürgermeister" unendlich dankbar.

 

                                           Für den Vorstand: Hans Schuy, 1. Vorsitzender

                                          

                                         

Neue Ortsschilder >OLDENFELDE<

Rote Ortsteilschilder empfinden viele - vor allem ältere - Oldenfelder und Bewohner angrenzender Ortsteile wie Rahlstedt und Meiendorf immer noch als angenehme Blickfänge.

Schilder mit dem Ortsnamen >Oldenfelde< stehen z. Zt. noch an folgenden Standorten, die die Grenze des Ortsteils kennzeichnen:

Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße
Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße

Alter Zollweg/Rahlstedter Weg (Blumeninsel)

Bargteheider Straße/Grubes Allee

Oldenfelder Straße gegenüber der kath. Kirche

Bargkoppelweg 4

Fasanenweg 18

Meiendorfer Straße/Berner Straße

Schierenberg/Eismeerweg

U-Bahnhof Berne/Oldenfelder Seite

Sie zu erhalten, hat sich der “Förderkreis rote Ortsteilschilder“ in einer Art Patenschaft mit dem Bezirksamt Wandsbek vorgenommen, den unser ehemaliger Vorsitzende Berndt Wagner ins Leben gerufen hat. Ihm gehören neben dem BVO auch der BV Rahlstedt und die Feuerwehr Meiendorf an. Die Schilder von Zeit von Zeit zu reinigen und Aufkleber bekannter Hamburger Fußballvereine und Rapperbands von ihnen zu entfernen, damit ist es nicht getan, sondern defekte Schilder sollten auch ersetzt werden.

Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof
Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof

Eine Zuteilung des BZA Wandsbek aus Tronkgeldern der Spielbank machte es jetzt möglich, zwei Schilder zu ersetzen bzw. neu anzubringen. Unter der Federführung des BV Oldenfelde werden im zweiten und dritten Schritt auch Schilder in Rahlstedt und Meiendorf ersetzt.

Die Bilder zeigen die „Neu-Einweihung“ des Schildes an der Oldenfelder Straße am 19.2.2015 und das neu angebrachte Schild am Berner U-Bahnhof.

Schulfrühstück erfreut sich immer noch großer Beliebtheit

 

GH

Langjährige Leser des Oldenfelder Blattes wissen, dass der Bürgerverein seit vielen Jahren aus dem Sozialprojekt des Vereins “Milchkanne“ ein regelmäßiges Schulfrühstück an der Schule Kamminer Straße finanziert. Kürzlich war der Schulleiter der Schule, Herr Eckart Ortmann, anlässlich einer Vorstandssitzung zu Gast und berichtete, dass diese Art Unterstützung des Vereins bei den Kindern und deren Eltern immer noch große Anerkennung findet und dass die Lehrkräfte es begrüßen, dass die Kinder durch das „gute Gefühl im Magen“ danach – das beim Betreten der Schule nicht immer vorhanden ist – dem  Unterricht aufmerksamer folgen.

Herr Ortmann brachte von den Kindern gemalte Bilder und ein Plakat mit, auf denen sie dem BVO ihren Dank textlich und malerisch bekunden.

Text in der Mitte des Bildes:

 

 „Der Oldenfelder Bürgerverein

das muss ein wirklich netter sein.

Seit Jahren spendet er uns Geld,

damit hier jedes Kind Frühstück erhält.

Die Lehrer freut es immer sehr,

die Schüler dann gar umso mehr.

Zwar nicht im selben Augenblick,

doch kehren gute Taten stets zurück!

Drum wünschen wir euch liebe Leut´

nun ganz viel Glück und allzeit Freud´“

 

Herzlichen Dank, die Schüler und Lehrer der Schule Kamminer Straße.

 

Der Vorstand nahm dies dankend zur Kenntnis und versprach, die Unterstützung weiterhin zu leisten.

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