Aktuell:

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Das SOZIALWERK MILCHKANNE im Bürgerverein Oldenfelde e.V. hat jetzt eine eigene "Aktuell"-Seite!

(siehe "MILCHKANNE" Aktuell in der linken Spalte) oder klicken Sie HIER!

Berichte und Fotos zu folgenden Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungen -> Veranstaltungen 201x bzw. "MILCHKANNE" Aktuell

Gedenkfeier zum Volkstrauertag

GH

 

„Muss das denn sein…….“ wurde der Redakteur des Oldenfelder Blattes gefragt, als er eine Person einlud, an der diesjährigen Gedenkfeier zum Volkstrauertag teilzunehmen.

 

Der Vorstand des BVO pflegt diese Veranstaltung seit vielen Jahren und er ist davon überzeugt, dass es nach wie vor wichtig ist, der vielen Toten und Verwundeten früherer Kriege sowie kriegerischen Auseinandersetzungen und Gewaltherrschaft in heutiger Zeit zu gedenken und damit zu bezeugen, dass unsere Gesellschaft nicht aufhören darf zu mahnen, um Kriege zu verhindern.

 

Die Gedenkfeier des BVO fand am Volkstrauertag an der Gedenkstätte am Delingsdorfer Weg statt. Nach der musikalischen Einleitung durch den Posaunenchor der Ev.-Luth. Gemeinde Meiendorf-Oldenfelde sprach Herr Eckard Graage, Vorsitzender der CDU-Fraktion der Bezirksversammlung Wandsbek, Worte des Gedenkens und Mahnens politisch einzuwirken, um eine friedlichere Welt zu schaffen. Das kann auf kleinster Ebene im Umfeld eines Jeden beginnen und gelingen.

 

Der BVO wird zu Schulen im Umfeld des Mahnmals Kontakt aufnehmen, um Interesse für diese Veranstaltung auch bei jüngeren Menschen zu erreichen.

 

Nach der Gedenkfeier trafen sich Besucher auf Einladung des BVO zu einem Gedankenaustausch im Vereinshaus des SC Condor.

Der Bürgerverein zu Besuch bei den Bremer Stadtmusikanten

von einem Mitfahrerteam

 

Bilder Th. Gielow und G. Haushalter 

 

 

 

Schon wenige Tage nach der Ankündigung war sie ausgebucht, die Dreitagesfahrt nach Bremen. So starteten 44 Mitglieder/innen aus dem Verein am 5.9.2017 unter der sachkundigen Führung von Gert Haushalter per Bus zum Besuch unserer Hanse-Schwesterstadt.

 

Schon bei der Einfahrt in die Stadt Bremen erinnerte Haushalter daran, dass Bremen (mit Bremerhaven) nicht nur als Schifffahrts- und Handelsstadt schon immer eine Rolle gespielt hat, sondern auch seit Gründung der Flugzeugindustrie bis heute führend ist in der internationalen Luft- und Raumfahrt.

Unser erstes Ziel war die heimliche Hauptstraße der Stadt – die Böttcherstraße. Dort lauschten wir um 12  Uhr den Klängen des berühmten Glockenspieles aus Meißener Porzellan und schauten dabei auf ein sich drehendes Turmelement, auf dem nacheinander zehn geschnitzte Holztafeln zu sehen waren auf denen an berühmte Ozeanbezwinger erinnert wird, z. B. an Christoph Columbus, Hugo Eckener, Charles Lindbergh und die Flugzeugbesatzung der „Bremen“ um Hermann Köhl, die 1928 in dem Flugzeug erstmals den Atlantik nonstop von Ost nach West (gegen den Wind) überquert hat.

 

Man betritt die ca. 100 Meter lange Böttcherstraße durch ein großes goldenes Fassadenrelief, den Lichtbringer, das der Worpsweder Künstler Bernhard Hoetger Ende der Dreißigerjahre geschaffen hat.   

Hoetger hat auch die Straße selbst nach den Wünschen des Bremer Kaffeekaufmanns und Mäzen Ludwig Roselius gestaltet. Am meisten beeindruckt hat uns die gelungene Zusammenführung von alter Architektur und moderner Kunst.

Nach der Mittagspause trafen wir uns alle wieder am Roland auf dem Marktplatz zur Besichtigung des altehrwürdigen Rathauses, das seit  2004 gemeinsam mit dem Roland von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen worden ist.

Die obere Rathaushalle mit seinen von der Eichendecke hängenden Modellsegelschiffen und die Güldenkammer, ein von dem Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler gestalteter Empfangsraum mit goldenen Tapeten, haben uns ebenfalls sehr beeindruckt.

Danach ging es in den berühmten Ratskeller. Er hält das größte Angebot deutscher Weine für seine Gäste bereit. In seiner Schatzkammer, dem Rosekeller, lagert noch eine genießbare Rüdesheimer Spätlese aus dem Jahr 1653. Ein Schluck von ihm würde mehr als 1.000 Euro kosten, wenn man ihn überhaupt angeboten bekäme. Das ist dem Bürgermeister der Stadt vorbehalten. Königin Elisabeth II. wurde die Ehre anlässlich eines Besuches in Bremen zuteil. In der großen Säulenhalle saßen wir nach der Führung noch eine Weile gemütlich beisammen und tranken einen Schoppen des edlen Rebensaftes. Wir erfuhren, dass es schon eine Auszeichnung ist, wenn ein deutscher Wein es schafft, über den Bremer Ratskeller weltweit verkauft zu werden.

Nach dem Einchecken im Hotel ganz in der Nähe des Marktplatzes bildete das Abendessen auf dem alten Segler „Alexander von Humboldt“ – der mit den grünen Segeln, bekannt aus dem Fernsehen – den letzten Höhepunkt des ersten Tages. Ein ehemaliger Kapitän des Schiffes erzählte so manches über die Geschichte des Seglers, über das Leben an Bord und den erzieherischen Wert der Seefahrt. 

 

Am zweiten Tag setzten wir unseren Rundgang durch Bremens „gute Stube“ fort, wobei uns unser „Bremer Jung“ Gert mit manchen Döntjes zur Stadtgeschichte erfreute. Er berichtete u.a. von Gesche Gottfried, die als mehrfache Giftmörderin 1831 auf dem Domshof hingerichtet wurde. Für sie wurde ein Spuckstein in den Boden eingelassen auf den Urbremer – sog. Tagenbaren – heute noch spucken. Er schilderte das Domtreppenfegen – ein Ritual, das vom Freundeskreis für dreißigjährige unverheiratete Bremer ausgerichtet wird. Die müssen solange ausgestreute Holzspäne von den Domtreppen fegen, bis sie von einer unverheirateten Freundin freigeküsst werden. Einige Teilnehmer statteten auch den aus Bronze verewigten Bremer Stadtmusikanten neben dem Rathaus eine beidhändige Begrüßung an den Vorderläufen ab. Sie soll Glück bringen.

 

Als wir dann nach einem kurzen Aufenthalt im Bibelgarten den Dom auch von innen auf uns wirken lassen wollten, hatten wir noch das Glück, eine Chorprobe mitzubekommen und gewannen so auch einen Eindruck von der schönen Akustik im Dom. 

Anschließend gingen wir in das Schnoorviertel, ein Stadtteil, in dem die alten Giebelhäuser wie an einer Schnur (Schnoor) beidseitig an einer schmalen Kopfstein-Pflasterstraße nebeneinander stehen. Alles wirkt als wären die Häuser noch original aus dem Mittelalter, aber auch hier – wie am Marktplatz und in der Böttcherstraße – verdanken wir das Ensemble dem Wiederaufbau und der Restauration nach dem Zweiten Weltkrieg. Der zwischendurch immer mal wieder einsetzende Regen konnte unsere Begeisterung kaum trüben, verleitete aber den einen oder anderen zum Stöbern in den vielen kleinen Läden. Den Nachmittag verbrachte dann jeder nach seinem Geschmack: einige auf dem Wasser, einige in der in Bremen noch fahrenden Straßenbahn, aber sicher alle mit offenen Augen in dieser wirklich sehenswerten, liebevoll restaurierten Stadt. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel gab es jedenfalls viel zu erzählen.

 

Am letzten Tag erwartete uns vormittags das Airbus Defence & Space Raumfahrtzentrum. Von Sicherheitskräften bewacht durften wir durch eine Glaswand einen Blick in die „heilige“ Halle werfen, in der einige Techniker in Schutzkleidung unterLaborbedingungen an Raketenteilen für eine Ariane-Mission arbeiteten. Fotografieren war streng verboten. Wir erfuhren, dass hier Trägerraketen, Weltraumlabore, Versorgungsfahrzeuge und andere für die internationale Raumfahrt wichtige Gegenstände entwickelt und hergestellt werden. Ein nachgebautes – für die Besucher geteiltes – Modell der  Columbus Kapsel, das sich in der Ausstellungshalle befindet, durften wir betreten und konnten ein wenig nachempfinden, wie die Astronauten an Bord leben. Darüber hinaus erhielten wir verblüffende Informationen über Raumfahrttechnik. Wer kennt schon die  Startgeschwindigkeit der Rakete, um der Erdanziehung zu entkommen? 30.000 km/h! Wieviel PS sind erforderlich, um die Rakete mit ihrem Startgewicht von 800 Tonnen dazu anzutreiben? 30.000.000 PS! Und weshalb ist es günstig, dass der europäische Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana liegt? Die Geschwindigkeit der Erdumdrehung in der Nähe des Äquators kommt der Startgeschwindigkeit der Raketen zugute. Dieses und noch viel mehr wurde kompetent und verständlich moderiert. Leider ist das Reisebüro für künftige Marsflüge noch geschlossen, aber wohl nicht mehr lange.

Nach der Raumfahrt dann die Heimfahrt.

 

Beim letzten gemeinsamen Mittagessen in „Vessens Hoff“ an der B 75 haben wir uns einzeln umgehört:

Aus dem von Ehepaar Haushalter liebevoll zusammengestellten Programm hat besonders gut gefallen:

 

  • es war wieder einmal toll!!
  • das wunderschöne Rathaus
  • der Gang durch den Ratsweinkeller
  • der Abend im „Spitzen Giebel“, einer kleinen Kneipe mit einer besonders plietschen Kellnerin
  • das Entern der „Alex“ und die Döntjes des Kapitäns i. R. 
  • das Gesamtbild um den Marktplatz
  • Schnoor und Böttcherstraße
  • die zauberhaften verschiedenen Häuser im Schnoor
  • die gemütliche Atmosphäre im Amtsfischerhaus, wo wir mit unangemeldeten 44 Personen freundlich bedient wurden.
  • der Gesang im Bremer Dom
  • der Bleikeller
  • die Stadtführung von Gert Haushalter war das Beste. Seine humorvollen Ausführungen und Kenntnisse seiner Heimatstadt werden mir immer im Gedächtnis bleiben
  • mir hat das Raumfahrtzentrum am stärksten imponiert
  • die Besichtigung der Raumkapsel
  • wir haben uns als Neuhamburger sehr gut in der Gruppe aufgenommen gefühlt und sehr viel Spaß gehabt. Besonders gut haben uns die Besichtigung des Rathauses und  die Besichtigung des Raumfahrtzentrums gefallen.
  • der Besuch bei der ESA war ein echter Höhepunkt der Reise. Er war nicht nur informativ, sondern ermöglichte auch einen bemerkenswerten Blick in die Zukunft.

 

Von der 3-Tagesfahrt ist ein Video von 26 Minuten Länge auf DVD erhältlich. Der Preis beträgt 5,00 € zuzüglich eventueller Versandkosten von 1,45 € falls ein Postversand erforderlich wird.

Bei Interesse können Sie dieses unter unserer E-Mail Adresse bestellen:

info@bv-oldenfelde.de

 

Kinderfest am 2. September 2017

HG

 

Es ist toll, dass Oldenfelde so bunt ist.

 

Schön war es wieder auf unserem Oldenfelder-Kinderfest am 02. September 2017.

 

Rund 400 kleine und große Besucherinnen konnten wir am Samstag-Nachmittag auf dem Gelände der Schule Bekassinenau begrüßen. Bei trockenem Wetter und Sonnenschein es gab viele glückliche Kindergesichter. Wie im vergangenen Jahr waren auch wieder Familien mit Migrationshintergrund unserer Einladung gefolgt. Es ist egal, wo wir geboren sind oder wen wir lieben. Was zählt ist, dass wir zusammen in einer Stadt, in einem Stadtteil wie Oldenfelde wohnen und teilhaben.

 

Auch die Bürgerschafstabgeordneten Astrid Hennies, Karl-Heiz Warnholz und Eckhard H. Graage von der Bezirksfraktion Wandsbek, ließ es sich nicht nehmen, die beliebte Veranstaltung zu besuchen.

 

Wie im letzten Jahr, konnten die Kinder auf Wunsch wieder Briefkarten für die Ballon-Weitflugaktion ausfüllen. Diese wurden an die gasgefüllten Ballons gebunden und anschließend in den Himmel entlassen. Der- oder Diejenige, dessen/deren Karte am Ballon am weitesten fliegt und zurückgeschickt wird, kann sich auf eine Überraschung freuen.

Eine Tabelle mit allen bis Ende September zurückgeschickten Karten und eine Karte mit den Landeplätzen finden Sie am Ende dieses Berichtes. Die Anschriften wurden aus Datenschutzgründen weggelassen.

 

Viele interessante Attraktionen wurden den Kindern geboten: Das schon traditionelle nostalgische Kinder-Kettenkarussell und die Kleinkinder-Lego-Fläche, eine Hüpfburg, eine neue Attraktion war die 3D-Torwand - sehr zur Freude der „älteren Jungs“. Konnten doch einige ihr Talent im Tore schießen zeigen und sich einen tollen Fußball erspielen. Dosenwerfen und ein Glücksrad dürfen auf keinem Kinderfest fehlen, ebenso wie das Kinderschminken und das Bemalen der Gesichter. Im Bewegungs-Parcours konnte jedes Kind seine Fahrkünste auf unterschiedlichen Fahrgräten ausprobieren. Für viel Freude, aber auch einige Emotionen sorgte der Verkehrskasper RatzFatz, der den Kindern wieder eine spannende Geschichte aufführte. Großen Spaß hatten die Kleinen auch beim Wasserspritzen mit einem Strahlrohr am Feuerwehrschlauch – selbstverständlich unter Anleitung und Aufsicht der Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr Oldenfelde Siedlung. Großes Interesse zeigte sich für das Feuerwehrfahrzeug. Doch nicht nur die Steppkes, auch Erwachsene waren scharf darauf, sich einmal in eine echte Feuerwehr mit Blaulicht reinzusetzen. „Wir hoffen auf diese Weise, nicht nur das Interesse für die Jugendfeuerwehr sondern auch für die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr bei dem einen oder anderen zu wecken.“, erklärte einer der betreuenden Feuerwehrläute. Ein aufregendes Erlebnis für alle Teilnehmer ist immer wieder die große Tombola. Zu gewinnen gab es wieder viele kleine aber auch große Preise wie Kinokarten, Eisgutscheine, Familienfreikarten für Minigolf, ein Kofferradio, ein Scooter/Kinderroller, ein BIG BOBBY CAR bis hin zum Hauptgewinn, einem richtigen Polizei-Jugendfahrrad. Ein ca. achtjähriger Junge hat das schöne Polizei-Fahrrad gewonnen. Außerdem gab es, in Absprachen mit dem Polizisten Herrn Grote – PK38, einen Sonderpreis zugewinnen. Die Gewinnerin oder der Gewinner durften sich in den „Peterwagen“ setzen und bei Blau-Licht ordentlich auf die „Polizei-Sirene“ drücken. Dieser Sonderpreis war das zehnte Los, das von den „Glücksbringern“ gezogen wurde. Als die Losnummer bekannt gegeben wurde, gab es Jubelschrei von einem Mädchen, das blitzschnell in  das Polizeifahrzeug einstiegt und Herr Grote zeigte ihr den besonderen Knopf für die Sirene. Ein Klang, der so manchen Besucher aus seinem „Kindheitstraum“ geweckt haben dürfte.

 

 

Einige Besucher fragten mich im Laufe des Nachmittags, wie so ein Fest mit so vielen kostenlosen Aktivitäten für Kinder möglich ist. Immer wieder kann ich davon erzählen, dass engagierte Helfer ein wichtiger Motor für ein funktionierendes Kinderfest sind. Die vielen fleißigen Hände, die hier am Werken sind, die sich komplett ehrenamtlich zur Verfügung stellen, sind alle Mitglieder in unseren beiden Vereinen, dem Bürgerverein Oldenfelde e.V. und/oder dem Sozialwerk Milchkanne e.V. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie die Jugendfeuerwehr Oldenfelde Siedlung. Diese Jugendlichen sind auch freiwillige Helfer und erlebten beim Kinderfest hinter den Kulissen, was es bedeutet ein Kinderfest in Oldenfelde zu veranstalten und wie viel Spaß es macht, sich mit dem Helferteam zu engagieren.

 

Die vier Stunden vergingen wie im Flug mit Spiel, Spaß und guter Laune.

 

Einen großen Dank an alle guten Geister vor und hinter den Kulissen, die diesen unterhaltenden Nachmittag ermöglicht haben. Ohne sie wäre unser Kinderfest 2017 nicht möglich gewesen.

 

Danke auch an alle Kuchenbäcker! Im Vorfeld wurden von einigen Ehrenamtlichen ordentlich Kuchen gebacken. Auch das gehört zu den Dingen, die nicht selbstverständlich sind und das Kinderfest und damit unsere Vereine unterstützen, aber hauptsächlich zum Gelingen einer solchen Veranstaltung beitragen. Insgesamt waren es ungefähr 250 Stücke Kuchen, die an die Besucher verkauft wurden. Auch Gegrilltes und Getränke brachten Einnahmen, die dem Sozialwerk Milchkanne für seine laufenden Projekte gut gebrauchen kann. Denn um das soziale Engagement in Oldenfelde und Umgebung weiterhin erfolgreich zu gestalten, sind wir immer wieder auf Spenden und Sponsoren angewiesen.

 

Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Unterstützern und Spendern recht herzlich, besonders bei:

 

  • der Schulleitung, dem Elternrat und dem Hausmeister-Ehepaar der GBS Bekassinenau,
  • der Bezirksversammlung Wandsbek,
  • der SAGA GWG Geschäftsstelle Rahlstedt,
  • der Jugendfeuerwehr Oldenfelde Siedlung,
  • dem Management einkaufs treff Farmsen,
  • dem REWE Markt Herrmann Balk Str.
  • der Haspa Filiale Herrmann Balk Str.
  • dem Fahrradfachgeschäft Ramme, Rahlstedt
  • der Cinemaxx Holdings GmbH Hamburg,
  • dem HMC im Greifenberg-Park,
  • „Das Caféhaus“ in der Rahlstedter Str.
  • dem Eiscafé Kappa Due, Alter Zollweg,
  • dem EDEKA-Frischemarkt Hinrichs Netzwerk Rahlstedt

 

Alles in Allem ein weiteres, gelungenes Kinderfest, das den teilnehmenden Kindern viel Spaß bereitete und den erwachsenen Besuchern einen abwechslungsreichen Tag an der frischen Luft mit schmackhafter Verpflegung und ausreichend Getränken.

 

Hier nun die Absender und Finder der Ballonaktion 2017:

Fundorte der Ballonaktion
Fundorte der Ballonaktion

 

Weitere Fotos vom Kinderfest finden Sie unter der Rubrik "Foto-Galerie"

 

 

Mai-Empfang des BVO am 20.5.2017

 

GH

 

Petrus hatte ein Einsehen und schloss am Samstag, dem 20. Mai, die Schleusen nach einer Gewitternacht mit Starkregen, damit die wärmenden Strahlen der Maisonne Oldenfelde den ganzen Tag erreichen konnten.

 

Der Bürgerverein wählte die schöne Anlage des Hamburger Minigolfclubs (HMC) im Greifenbergpark aus, um mit über 50 geladenen Gästen und Mitglie-dern den Maiempfang zu feiern. Der Platz war zu diesem Anlass besonders aufmerksam hergerichtet.

Für fröhliche Stimmung sorgte das „The Lopes Duo“, das zu diesem Anlass zu einem Trio erweitert war, mit fetziger Musik gepaart mit komödiantischen Einlagen.

 

Nachdem Torsten Offner, Schatzmeister beider Vereine und umtriebiger Organisator des HMC, die Gäste auf „seiner“ Anlage willkommen geheißen hatte, begrüßte Hans Schuy, Vorsitzender des BVO, die Anwesenden mit herzlichen Worten. Er bedankte sich für mancherlei Unterstützung für den Bürger-verein und wünschte allen einen gesprächsreichen unterhaltsamen Nachmittag.

 

 

Danach ergriff zunächst Aydan Özoguz, Staatsminis-terin im Kanzleramt (SPD) und BVO-Mitglied – eine von mehreren anwesenden Politikern, Freunden des Vereins sowie Vertreter des Polizeikommissariats 38 und der regionalen Presse – das Wort und erwähnte in ihren freundlichen Grußworten, dass sie bereits vor Jahren mit ihrer damals kleinen Tochter auf der schönen Anlage Minigolf gespielt hat.

 

Herr Eckard Graage (CDU) nahm die Gelegenheit wahr, dem Bürgerverein und seinem gemeinnützig wirkenden Sozialwerk Milchkanne weiterhin viel Erfolg zu wünschen.

 

Für alle hielt Vereinswirt Raymon auf Einladung des Vereins schmackhafte Speisen und Getränke bereit, die von den Gästen im Freien bei interessanten Gesprächen verzehrt und getrunken wurden.

 

Einige verfolgten derweil in einer etwas abgelegenen Terrassenecke das letzte Bundesligaspiel der Saison und freuten sich lauthals – von der Band unterstützt mit dem Song „Hamburg meine Perle“ – dass der HSV dem schon befürchteten Relegationsspiel für die nächste Saison mit einem 2 : 1 Sieg gegen Wolfsburg vermeiden konnte und nicht in das Unterhaus der Bundesliga absteigen muss.

Großstadt Rahlstedt

Berndt Wagner

 

Wie in dieser Ausgabe des Oldenfelder Blatts berichtet wird, haben auch in diesem Jahr wieder viele Oldenfelder an der städtischen Aktion „Hamburg räumt auf“ teilgenommen. Zwei von ihnen, Uwe Spier und der Verfasser dieser Zeilen, haben sich dabei um einige ganz besondere Fälle gekümmert, denn wie Sie vielleicht wissen, haben sich die Freiwillige Feuerwehr Meiendorf und die Bürgervereine Rahlstedt und Oldenfelde zum Förderkreis „Rote Schilder“ zusammengeschlossen. Durch rot/weiße Ortsteilschilder soll die Bedeutung des Stadtteils herausgestellt werden.

 

Alte Sieker Landstraße stadteinwärts
Alte Sieker Landstraße stadteinwärts

Der Osten Hamburgs rückt immer mehr in den Blickpunkt der Stadt und so mag sich so mancher gewundert haben, dass allein der Stadtteil Rahlstedt mit beinahe 90.000 Einwohnern eine Bevölkerungszahl erreicht, die mit der Schwerins verglichen werden kann.

 

Und für eine „Großstadt“ wie Rahlstedt ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich ebenfalls aus Ortsteilen zusammensetzt, die eine lange eigenständige Geschichte haben. So wurde z.B. das Bauerndorf Oldenfelde erstmals 1296 urkundlich erwähnt und kam erst 1927 zu Rahlstedt. Es ist keine Ausgrenzung, eher ein liebenswerter Chauvinismus, wenn man sich als Oldenfelder oder Meiendorfer fühlt, auch wenn man gleichzeitig Rahlstedter ist. Und so sind wir gleichzeitig auch noch Wandsbeker und eben Hamburger.

 

Der Förderkreis „Rote Schilder“ greift dieses Heimatgefühl auf und setzt sich für eine Kennzeichnung der jeweiligen Ortsteile ein. Deshalb gibt es seit kurzem nicht nur „Hamburgensien“, sondern auch „Rahlstedtensien“ – nämlich rot/weiße Ortsteilschilder, die auf den jeweiligen Ortsteil innerhalb Rahlstedts hinweisen.

 

Und – einmalig in ganz Hamburg – kombinierte Schilder, die sowohl auf den Eintritt in den Stadtteil, als auch auf den jeweiligen Ortsteil hinweisen.

HSV, "über alles"
HSV, "über alles"

Ein Förderkreis, selbst wenn er sich aus so honorigen Institutionen wie Feuerwehr und Bürgerverein zusammensetzt, ist aber keine Behörde, und deshalb war diese „Rahlstedtensie“ nur mit der wohlwollenden Unterstützung unseres Bezirksamtes in Wandsbek möglich, wobei besonders das Referat „Wegeaufsicht“ und der Bauhof in der Rahlau besonders erwähnt werden müssen – schon deshalb, weil so oft über Bürgerferne der Verwaltung geklagt wird.

 

Leider sind dieser Schilder auch beliebte Flächen für Schmierereien oder Aufkleber, so dass am 25. März die vielen Oldenfelder nicht nur Müll von  Wegen und Plätzen gesammelt haben, sondern dass auch die Stadt- und Ortsteilschilder gereinigt wurden. „Zufällig“ waren alle Oldenfelde-Schilder zwischen dem Bahnhof Berne und dem Gymnasium Meiendorf mit dem Schriftzug „HSV“ beschmiert und mit Aufklebern versehen. Das ist auch weniger anstrengend, als selbst Fußball zu spielen. Noch anstrengender war es nur noch, diese Schmierereien zu entfernen. Es hat sich aber gelohnt, denn seit dem gewinnt der HSV auch wieder.

Hansjürgen (Hanni) Schult †

          30.04.1929 – 10.11.2015

 

Der Bürgerverein Oldenfelde e.V. trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Hanni Schult. 1960 in den Verein eingetreten, hat er sich in mehreren Funktionen – davon 18 Jahre als 1. Vorsitzender – um den Verein verdient gemacht. Unvergessen bleiben seine Erfolge für Oldenfelde, die er durch seine  guten Kontakte zu allen politischen Entscheidungsträgern in seiner „Kneipe“ Oldenfelder Krug erreicht hat.

 

Der Bürgerverein ist dem ehemaligen "Oldenfelder Bürgermeister" unendlich dankbar.

 

                                           Für den Vorstand: Hans Schuy, 1. Vorsitzender

                                          

                                         

Neue Ortsschilder >OLDENFELDE<

Rote Ortsteilschilder empfinden viele - vor allem ältere - Oldenfelder und Bewohner angrenzender Ortsteile wie Rahlstedt und Meiendorf immer noch als angenehme Blickfänge.

Schilder mit dem Ortsnamen >Oldenfelde< stehen z. Zt. noch an folgenden Standorten, die die Grenze des Ortsteils kennzeichnen:

Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße
Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße

Alter Zollweg/Rahlstedter Weg (Blumeninsel)

Bargteheider Straße/Grubes Allee

Oldenfelder Straße gegenüber der kath. Kirche

Bargkoppelweg 4

Fasanenweg 18

Meiendorfer Straße/Berner Straße

Schierenberg/Eismeerweg

U-Bahnhof Berne/Oldenfelder Seite

Sie zu erhalten, hat sich der “Förderkreis rote Ortsteilschilder“ in einer Art Patenschaft mit dem Bezirksamt Wandsbek vorgenommen, den unser ehemaliger Vorsitzende Berndt Wagner ins Leben gerufen hat. Ihm gehören neben dem BVO auch der BV Rahlstedt und die Feuerwehr Meiendorf an. Die Schilder von Zeit von Zeit zu reinigen und Aufkleber bekannter Hamburger Fußballvereine und Rapperbands von ihnen zu entfernen, damit ist es nicht getan, sondern defekte Schilder sollten auch ersetzt werden.

Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof
Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof

Eine Zuteilung des BZA Wandsbek aus Tronkgeldern der Spielbank machte es jetzt möglich, zwei Schilder zu ersetzen bzw. neu anzubringen. Unter der Federführung des BV Oldenfelde werden im zweiten und dritten Schritt auch Schilder in Rahlstedt und Meiendorf ersetzt.

Die Bilder zeigen die „Neu-Einweihung“ des Schildes an der Oldenfelder Straße am 19.2.2015 und das neu angebrachte Schild am Berner U-Bahnhof.

Schulfrühstück erfreut sich immer noch großer Beliebtheit

 

GH

Langjährige Leser des Oldenfelder Blattes wissen, dass der Bürgerverein seit vielen Jahren aus dem Sozialprojekt des Vereins “Milchkanne“ ein regelmäßiges Schulfrühstück an der Schule Kamminer Straße finanziert. Kürzlich war der Schulleiter der Schule, Herr Eckart Ortmann, anlässlich einer Vorstandssitzung zu Gast und berichtete, dass diese Art Unterstützung des Vereins bei den Kindern und deren Eltern immer noch große Anerkennung findet und dass die Lehrkräfte es begrüßen, dass die Kinder durch das „gute Gefühl im Magen“ danach – das beim Betreten der Schule nicht immer vorhanden ist – dem  Unterricht aufmerksamer folgen.

Herr Ortmann brachte von den Kindern gemalte Bilder und ein Plakat mit, auf denen sie dem BVO ihren Dank textlich und malerisch bekunden.

Text in der Mitte des Bildes:

 

 „Der Oldenfelder Bürgerverein

das muss ein wirklich netter sein.

Seit Jahren spendet er uns Geld,

damit hier jedes Kind Frühstück erhält.

Die Lehrer freut es immer sehr,

die Schüler dann gar umso mehr.

Zwar nicht im selben Augenblick,

doch kehren gute Taten stets zurück!

Drum wünschen wir euch liebe Leut´

nun ganz viel Glück und allzeit Freud´“

 

Herzlichen Dank, die Schüler und Lehrer der Schule Kamminer Straße.

 

Der Vorstand nahm dies dankend zur Kenntnis und versprach, die Unterstützung weiterhin zu leisten.

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