Aktuell:

Hinweis:

 

Das SOZIALWERK MILCHKANNE im Bürgerverein Oldenfelde e.V. hat jetzt eine eigene "Aktuell"-Seite!

(siehe "MILCHKANNE" Aktuell in der linken Spalte) oder klicken Sie HIER!

Erinnerungsschild für das Alt-Rahlstedter Landhaus

Die Gedenktafel wird enthüllt
Die Gedenktafel wird enthüllt

 

GH

                                                                           

 

Bewohnerinnen und Bewohner Rahlstedts erinnern sich bestimmt gern an das Alt-Rahlstedter Landhaus, das über hundert Jahre an der Bargteheider Straße stand und Reisende auf der alten Handelsstraße nach Lübeck als Gäste bewirtete und Übernachtungen bot. Es wurde 1900 als “Breedes Gasthaus“ eröffnet und war in den über hundert Jahren seines Bestehens unter den Namen der Familien Schierhorn und Nicolaisen ein gern besuchtes Gasthaus für Festlichkeiten der Bewohner im Nordosten Hamburgs. In ihm verkehrten auch Detlef von Liliencron und der damals sehr bekannte Opernsänger Willi Birrenkoven.

 

 

Im Jahr 2013 wurde das ehrwürdige Gasthaus wegen Baufälligkeit abgerissen und durch ein großes Wohnhaus mit 30 Wohnungen ersetzt. Um das ehemalige Gasthaus nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, hat der Bürgerverein Oldenfelde ein Schild anfertigen lassen, auf dem mit einem erklärenden Text an das historische Gebäude erinnert werden soll.

 

Das Schild wurde mit Genehmigung des Bezirksamtes am 20. Mai 2022 an der Grundstücksgrenze an der Wolliner Straße aufgestellt. Es wurde vom BVO-Mitglied Karl-Heinz Warnholz und dem Architekten Heinrich Meier gestiftet und in einer kleinen Feier eingeweiht. 

 

Wer sich für die Geschichte des Hauses besonders interessiert, kann sie in einem interessanten Video im Internet unter

https://www.youtube.com/watch?v=NXlHvUyNEwc

nacherleben. 

 

Sauberes Oldenfelde – Hamburg räumt auf - am 26. März 2022

größere Gruppe vor dem Start
größere Gruppe vor dem Start

GH

 

Singapur ist die sauberste Großstadt der Welt, was das Wegwerfen von Zigarettenkippen oder Ausspucken von Kaugummi anbetrifft. Wer dabei erwischt wird, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Das ist in Hamburg noch nicht der Fall, aber unsere Stadtreinigung arbeitet mit der Aktion „Hamburg räumt auf“ auf Sauberkeit hin.

 

Unser Bürgerverein lädt schon seit vielen Jahren im Frühjahr unter dem Titel „sauberes Oldenfelde“ zu einer Säuberungsaktion ein, die in die Aktion der Stadtreinigung eingebunden ist. So auch am Samstag Ende März.

 

Da trafen sich Mitglieder des Vereins und Vertreter*innen der CDU und der SPD am Hannipark und schwärmten mit Handschuhen, Säcken und Greifzangen „bewaffnet“ aus, um das einzusammeln, was gedankenlose Personen achtlos fallen lassen. Dazu zählen derzeit außer üblicher Papiertaschentücher und Zigarettenschachteln auffallend oft weggeworfene oder verlorene Gesichtsmasken. Dass sie noch benutzt werden, ist ja begrüßenswert, aber entsorgt werden sollten sie auf andere Art.

kleinere Gruppe mit vollen Säcken
kleinere Gruppe mit vollen Säcken

Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Oldenfelde am 15. März 2022

 

Gert Haushalter

 

Es waren 49 Mitglieder von derzeit 486 Mitgliedern und 1 Gast anwesend.

Nach seiner Begrüßung hieß Harald Gedike die seit der letztjährigen JHV eingetretenen neuen Mitglieder willkommen. Er fragte, ob Mitglieder das O-Blatt Ausgabe März nicht bekommen haben, weil einige Mitglieder das moniert hatten. Keine weitere Fehlmeldung.

 

Darauf folgten die Ehrungen langjähriger Mitglieder: Für 25 Jahre Mitgliedschaft 3 Mitglieder, für 40 Jahre 3 Mitglieder, für 50 Jahre 2 Mitglieder. Sie erhielten Urkunden, Blumensträuße und die 50-jährigen einen Geschenkkorb.

Danach wurde der langjährige Vorsitzende Hans Schuy (12 Jahre) und der langjährige Schatzmeister Torsten Offner (21 Jahre) geehrt, die anlässlich der JHV 2021 aus persönlichen Gründen ihren Verabschiedung Hans Schuy Verabschiedung Torsten Offner Rücktritt erklärt hatten, aber nicht geehrt werden konnten. Sie erhielten ebenfalls Urkunden, Geschenkkörbe und Gutscheine für einen Konzertbesuch bzw. einen Restaurantbesuch.


Danach gedachten die Anwesenden verstorbener Mitglieder und – besonders hervorgehoben – der Opfer des Ukrainekrieges.

 

In seinem Rechenschaftsbericht hob Harald Gedike hervor:

Dass die Mitgliederzahl des BVO altersbedingt erkennbar rückläufig ist (2014 = 542 / 2022 = 486) und dass die Gewinnung eines 1. Vorsitzenden für den Bürgerverein leider noch nicht erfolgreich war.

Dass der “Hannipark“ gärtnerisch- und entwässerungstechnisch bearbeitet wird und mit einem Bouleplatz und Bänken ergänzt wird.

Dass die vom BVO übernommene Grünpatenschaft an der Lehmkuhle verbessert wird und es weiterhin eine Blumenbepflanzung der Verkehrsinsel am Alten Zollweg geben wird.

Dass die Unterkunft an der Stargarder Straße wieder mit max. 28 Jugendlichen belegt wird.

 

Danach kam das Thema neue Grundsteuer ab 2025 zur Sprache. Es zeigte sich, dass zu dieser neuen gesetzlichen Regelung noch große Unkenntnis besteht. Es wurde der Vorschlag gemacht, eine extra Veranstaltung zu diesem Thema einzuberufen – was geplant wird.

 

Axel Möller berichtete von den Planungen zum Umbau des Alten Zollweges für besseren, sicheren Radverkehr. Eine intensive, aber nur kurze Diskussion darüber brachte keine Klarheit über das geplante Umbauvorhaben. Auch hierfür wurde eine Sonderveranstaltung vorgeschlagen. Ob das möglich ist, soll geprüft werden.

 

Harald Gedike blickte kurz auf die wegen Corona wenigen Veranstaltungen im Jahr 2021 zurück, auf die Aktion “Hamburg räumt auf“ und auf die Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag.

 

Schatzmeisterin Britta Merten erläuterte anhand einer Powerpoint-Präsentation die Ein- und Ausgaben des Vereins.

 

Für die Revisoren beantragte Revisor Klaus Herzberg die Entlastung des Vorstandes, die einstimmig erfolgte.

 

Gewählt wurde mit Handzeichen

 

Wahlen: als Beisitzer*in wurden wiedergewählt Gert Haushalter und Susanne Pöltl. Als 2. Schatzmeisterin Beate Schmidt, als Revisor Dr. Klaus-J. Picolin.

 

Für die JHV 2023 wird eine kleine Satzungsänderung geplant, die vorher im O-Blatt angekündigt wird.

 

Anträge: Es wurde vorgeschlagen, die JHV zwar im März, aber nicht während der Ferien einzuberufen.

 

Es wurde vorgeschlagen, Mitgliederwerbung „über den Gartenzaun“ zu betreiben und mehr in den

 

Elternversammlungen der Grundschulen für den Verein zu werben, weil dort die „Wohltaten“ des BVO für die Kinder klar erkennbar sind.

 

Spenden-Milchkanne des Abends: Es kamen 800 € zusammen. Der BVO gibt nochmals 800 € dazu = 1.600 €, die der Initiative “Meiendorf hilft“ für Ukraine-Flüchtlinge überwiesen werden.

 

Neuer Schaukasten an der U-Bahn Oldenfelde

Die fleißigen Helfer v.l.n.r.: Klaus Trecker, Harald Gedike, Christian Reimers, Christian Kuschma (Haspa), Klaus Gonser und Reinhard Hink
Die fleißigen Helfer v.l.n.r.: Klaus Trecker, Harald Gedike, Christian Reimers, Christian Kuschma (Haspa), Klaus Gonser und Reinhard Hink

K.T.

 

Der BVO und sein Sozialwerk Milchkanne veröffentlichen Vereinsnachrichten außer im Oldenfelder Blatt auch in Schaukästen an verschiedenen Stellen im Ortsteil. Jetzt wurde ein vierter Schaukasten an der Zuwegung vom Knill zur U-Bahn Oldenfelde aufgestellt.

 

Seit 5 Jahren unterstützt uns dabei die Haspa, auf Antrag für Sachmittel, mit 4-stelligen Eurobeträgen. Die Unterstützung kommt aus einem Zweckertrag aus dem Lotteriesparen und wird an verschiedene gemeinnützige Institutionen verteilt. Es ist nun schon der 2. Schaukasten der von der HASPA gesponsert wurde, neben vielen anderen Sachmitteln.

 

Wir freuen uns sehr über diese großzügigen Spenden der HASPA, aber auch darüber, dass hierdurch unser ehrenamtliches Engagement und die damit verbundenen sozialen Aktivitäten Anerkennung finden. Dafür sagen wir herzlichen Dank.

 

 

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