Aktuell:

Hinweis:

 

Das SOZIALWERK MILCHKANNE im Bürgerverein Oldenfelde e.V. hat jetzt eine eigene "Aktuell"-Seite!

(siehe "MILCHKANNE" Aktuell in der linken Spalte) oder klicken Sie HIER!

Berichte und Fotos zu folgenden Veranstaltungen finden Sie unter Veranstaltungen -> Veranstaltungen 201x bzw. "MILCHKANNE" Aktuell

Grußworte der Vorstände zum Jahreswechsel

Liebe Mitglieder, liebe Oldenfelder und Leser des Oldenfelder Blattes sowie unserer Homepage,

 

der Abreißkalender ist dünn geworden. Es ist nur noch kurze Zeit, dann feiern wir Weihnachten und stehen an der Schwelle zu einem neuen Jahr. Dies ist die Zeit der Besinnung, aber auch die Zeit, um rückblickend auf das alte Jahr zu schauen und einen Ausblick auf das neue Jahr zu wagen.

 

Weihnachten ist für die meisten Menschen in dieser Welt das wichtigste und schönste Fest des Jahres. Es gibt uns Gelegenheit, auch einmal über unseren alltäglichen Horizont hinauszublicken auf die Dinge, die wirklich wichtig sind. Gesundheit lässt sich z. B. nicht in Geschenkpapier wickeln und unter den Christbaum legen. Auch Glück kann man nicht kaufen. Dennoch sind Gesundheit, Zufriedenheit und ein Leben in Frieden Geschenke, für die

 

wir selbst nicht dankbar genug sein können. In diesen Tagen gilt unser besonderer Dank den Mitgliedern und Nichtmitgliedern in unserem Revier Oldenfelde, die nicht im Kreis von Familie oder Freunden Weihnachten oder den Jahreswechsel feiern können, sondern ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, also für uns. Bei der Feuerwehr, der Polizei, im Rettungsdienst, in den Krankenhäusern und in sozialen Einrichtungen. Das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel möchten wir auch zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, unseren Ortsteil Oldenfelde lebensund vor allem liebenswert zu gestalten. Ich denke dabei an die Aktion „Sauberes Oldenfelde“ und die Pflege des Kriegerdenkmals für die Toten des Ersten Weltkrieges am Delingsdorfer Weg sowie die Bepflanzung und Pflege unserer Blumeninsel – das Eingangstor zu unserem schönen Oldenfelde. Vielen Dank dafür. Ein weiteres Dankeschön gilt besonders den Mitgliedern unserer beiden Vereine die sich neben der Mitgliedschaft zusätzlich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen ehrenamtlich engagiert haben.

Nicht zuletzt danken wir den Mitgliedern aller Parteien der Orts- und Bezirksverwaltungen recht herzlich für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Wir danken für ihr Mitdenken, Mitwirken und Mitarbeiten. Als Bürgerverein - aber auch als Sozialwerk Milchkanne – haben wir immer ein Auge auf die besonderen Geschehnisse und geplanten baulichen Veränderungen in unserem Ortsteil. So haben z. B. auf dem Spielplatz im Wiesengrund in Oldenfelde die Bauarbeiten für dessen Neugestaltung begonnen. Der Spielplatz mit einer Größe von circa 6.450 Quadratmetern für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre befindet sich im Grünzug Berner Au zwischen dem nördlich angrenzenden Oldenfelder Bürgerpark („Hanni-Park“) und dem Rahlstedter Weg. Auch das Thema „Hanni-Park“ verlangt von uns eine besondere Aufmerksamkeit. Wir haben uns gegenüber dem Bezirksamt Wandsbek klar erklärt, welche Vorstellungen und Erwartungen wir zu einer Neugestaltung des Oldenfelder Bürgerparks haben.Es wird vermutlich kein leichter Weg sein, um unser Ziel zu erreichen, den „Hanni-Park“ als öffentliche geschützte Grünanlage auszuweisen. Das „Sozialwerk Milchkanne“ konnte alle seine Projekte dank vieler Sponsoren bereitwillig durchführen, insbesondere an den ortsansässigen Schulen und Kitas. Bitte beachten Sie in dieser Ausgabe des Oldenfelder Blattes auch den Artikel zu einer außerordentlichen Spendensammlung innerhalb der Adventszeit.

 

Liebe Mitglieder, liebe Oldenfelder und Leser des Oldenfelder Blattes, Weihnachten und der Jahreswechsel stehen in diesem Jahr ganz im Zeichen des Mitgefühls, das wir denjenigen entgegenbringen sollten, die keine Heimat mehr haben. Auch wenn die vielen damit im Zusammenhang stehenden politischen Fragen in Deutschland und in Europa noch nicht abschließend beantwortet wurden, sind wir aufgerufen, Feindseligkeiten, Fremdenhass und Antisemitismus eine klare Absage zu erteilen.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien und allen Menschen, die vielleicht nur auf Zeit hinzugekommen sind, ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch und alles Gute für das nächste Jahr. Starten wir 2019 mit Optimismus und Mut.

 

Für die Vorstände Ihr Harald Gedike

 


Wichtige Informationen für unsere Mitglieder

DSGVO – EU-Datenschutz-Grundverordnung Neuregelung trat am 25.5.2018 in Kraft

Liebe Mitglieder,


in jedem Verein werden unterschiedlichste, persönliche Daten auf vielfältige Weise erhoben, genutzt und weitergegeben. Dies erfolgt teilweise aufgrund der satzungsgemäßen Verpflichtungen eines Vereins, so zum Beispiel die Abfrage und Speicherung von Mitglieder- und Kontodaten, teilweise auch, um die Vereinsarbeit zu erleichtern oder aber zur Mitgliederbindung. Weitere Beispiele aus der Praxis: Weitergabe von Daten einzelner Mitglieder an einen Reiseveranstalter oder an eine Pressestelle wie der Hamburgischen Senatskanzlei zwecks Teilnahmen an politischen oder ehrenden Veranstaltungen. All dies verlangt von den Vereinen und deren Verantwortlichen einen verantwortungsvollen und sensiblen Umgang mit diesen Daten zum Schutz der Mitglieder und des Vereins. Seit vielen Jahren bestehen hierzu entsprechende Datenschutzregeln. Am 25.5.2018 trat nun eine europaweite Neuregelung, die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO), in Kraft mit dem Ziel einer weitgehenden Vereinheitlichung der zurzeit noch national unterschiedlichen Gesetzgebungen zum Datenschutzrecht. Dementsprechend wurde das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zum 25.5.2018 in vielen Punkten angepasst.

Für die Vereine gelten somit seit dem 25.5.2018 sowohl die Regularien der EU-DSGVO sowie des neuen BDSG. Einhergehend mit dem Wirksamwerden wurden auch die möglichen Bußgelder deutlich erhöht, weshalb Vereinen dringend anzuraten ist, das Thema Datenschutz genauer zu betrachten und die Regeln zu befolgen.Wir nehmen dies zum Anlass, Sie auf diesem Weg darüber zu informieren, dass Ihre uns freiwillig zur Verfügung gestellten Kontaktdaten, wie Ihre Adressen, Geburtsdaten, Telefonnummer und/oder E-Mailadresse in unseren geführten Mitgliederlisten eingetragen sind. Diese Daten verbleiben in diesen Listen und werden nicht an Dritte weitergegeben. Sofern Sie damit einverstanden sind, brauchen Sie nichts weiter zu unternehmen. Falls Sie keine Vereinsinformationen mehr von uns erhalten möchten, antworten Sie uns bitte schriftlich an den BVO: Adresse im O-Blatt oder per Mail info@bv-oldenfelde.de. mit dem Betreff: „Löschung meiner Kommunikationsdaten“.

Bei Rückfragen sind wir jederzeit gerne für Sie erreichbar.


Mit herzlichen Grüßen
Vorstand BVO / Hans Schuy
Vorstand SW-Milchkanne / Harald Gedike


3-Tagesfahrt mit dem BVO nach Gifhorn-Wolfsburg und Celle

Vier der 14 Mühlen in Originalgröße im Internationalen Mühlenmuseum Gifhorn
Vier der 14 Mühlen in Originalgröße im Internationalen Mühlenmuseum Gifhorn

K.T.

 

Unser Vorstandsmitglied Gert Haushalter organisiert jedes Jahr, zusammen mit seiner Frau, eine 3 Tagesfahrt zu interessanten und sehenswerten Orten.

 

Im September war es wieder soweit, die Fahrt führte, bei bestem Sonnenwetter, zunächst nach Gifhorn zum Internationalen Mühlenmuseum. Aus einer Leidenschaft, Mühlen aus aller Welt originalgetreu im Modell nachzubauen entstand schließlich das Mühlenmuseum in Gifhorn. Auf einer Fläche von 15 Hektar wurden hier mittlerweile 14 internationale Mühlen in Originalgröße errichtet. In einem Ausstellungsgebäude sind darüber hinaus ca. 50 maßstabsgerechte Mühlenmodelle sowie zahlreiche Utensilien und Handwerksgeräte aus aller Welt zu bestaunen. Um einen Dorfplatz reihen sich mehrere große Fachwerkhäuser im Niedersachsenstil wie ein Trachten-, Müller-, Back- und Brothaus in dem täglich frisches Brot und Kuchen zubereitet wird.

 

Auch eine russisch-orthodoxe Holzkirche des heiligen Nikolaus ist auf dem Freigelände, mit beeindruckenden Werken der Ikonenmalerei und dem orthodoxen Kunsthandwerk, zu besichtigen. Hier finden an Sonn- und Feiertagen noch regelmäßig Gottesdienste statt.

Mit der Golf-Bahn durch die Fahrzeugproduktion
Mit der Golf-Bahn durch die Fahrzeugproduktion

 

Der zweite Besuchstermin an diesem ersten Tag der Reise führte die Reisegruppe dann nach Wolfsburg zu einer VW Werksbesichtigung. In einer offenen Golf-Bahn ging es ca. 1 ½ Stunden auf einer Tour in die faszinierende Welt der Fahrzeugproduktion und durch verschiedene Bereiche der Fahrzeugfertigung. Vom Pressen der Stahlbleche über den Zusammenbau der Einzelteile durch Roboter und nur wenig (sichtbare) Menschenhand bis zum fertigen Produkt war hautnah zu sehen, wie ein Volkswagen entsteht.

 

Der erste Tag ging schließlich in einem neu erbauten 4-Sterne Hotel mit einem Abendessen und anschließender Übernachtung zu Ende.

 

Auch ein VW Spross: Bugatti Veyron 16,4    16 Zylinder, 1200 PS, 431 km/h in 2,5 Sekunden von Null auf 100
Auch ein VW Spross: Bugatti Veyron 16,4 16 Zylinder, 1200 PS, 431 km/h in 2,5 Sekunden von Null auf 100

Der zweite Tag war ausschließlich für den Besuch der Autostadt Wolfsburg vorgesehen. Unter Autostadt ist alles zu verstehen, was man um das VW-Werk herum auf einem 28 Hektar großen Gelände besichtigen kann.

 

Auf ihm stehen acht architektonisch sehr interessant gestaltete Pavillons, in denen die aktuellen Modelle aller VW-Marken ausgestellt und technisch sowie teils futuristisch präsentiert werden. Im „Zeit Haus“ konnte man in Automobilgeschichte schwelgen, Meilensteine, Beziehungs-Kisten und Design Ikonen entdecken und Interessantes über deren revolutionäre Eigenschaften erfahren. Die Sammlung des Automobilmuseums der Autostadt ist markenübergreifend und beinhaltet mehr als 260 Fahrzeuge von über 60 verschiedenen Marken. Mit bis zu 500 Übergaben pro Tag ist die Autostadt das größte Auslieferungszentrum für Neuwagen weltweit. Im Kunden Center werden nicht nur die Neuwagen abgeholt, hier kann man auch die aktuellen Modelle der Marke VW sehen und sich hineinsetzen. In zwei 80 Meter hohen runden Türmen, die zur Besichtigung offen stehen, werden die Fahrzeuge bis zur Abholung bzw. Übergabe vollautomatisch zwischengeparkt.

 

 

Die Teilnehmer(innen) der 3 Tagesfahrt vor dem alten Rathaus in Celle
Die Teilnehmer(innen) der 3 Tagesfahrt vor dem alten Rathaus in Celle

Am dritten Tag der Reise brachte uns unsere sympathische Busfahrerin Petra nach Celle, wo wir geführt und aufgeteilt in zwei Gruppen die Altstadt besichtigten. Fast 500 auf­wändig re­stau­rierte und Denkmal ge­schützte Fachwerkhäuser bringen die Besucher zum Staunen. Die Alt­stadt mit dem Schloss, dem Bomann Museum, der Marienkirche und dem Hoppener Haus, einem der prächtigsten Fachwerk­häu­ser der Stadt, sind beein­druckende Zeugnisse aus fünf Jahr­hunderten bewegter Stadt Geschichte. Im Ratskeller des alten Rathauses wurde am Ende des Rundganges ein gemeinsames Mittagsmenü eingenommen.

 

Die Rückfahrt nach Hamburg erfolgte noch über einen „kleinen Umweg“ nach Schneverdingen um in dem reizvollen Café „De Kaffeestuuv“ Tortenstücke in ungeahnter Größe und Kaffee satt zu uns zu nehmen.

 

Drei wundervolle, sonnenreiche und beeindruckende Tage waren, wie immer, viel zu schnell vorbei. Um die vielen Eindrücke zu erhalten, wurde von der Reise ein ca. 1-stündiges Video erstellt welches beim Verfasser geordert werden kann.

 

Hamburgensie

Ausflug durch die Geschichte Hamburgs

Erich Diederich

 

An einem wunderschönen Sonnentag trafen wir uns am U-Bahnhof Baumwall, um einen Spaziergang durch die Geschichte der Stadt zu machen.

Geführt wurde die Tour von Frau Sandra Latussek, vom Verein „Vergangen und vergessen".

Richtung Landungsbrücken spazierend, standen wir plötzlich vor einem kleinen hübschen Häuschen. Hier ist der Einstieg in das Hamburger Abwasserkanalsystem. Die Statue von Herr William Lindley erinnert an den Ingenieur aus England, der um die Mitte des 19. Jahrhunderts erfolgreich auf den Gebieten der Ver- und Entsorgungstechnik, des

Wasserbaus, des Strom- und Hafenbaus und der Stadtplanung tätig war.

Ein großer runder Turm, nur hundert Meter weiter, diente im Krieg als Luftschutzbunker (Rundbunker-Zombeck). In ihm konnten 600-1000 Schutzsuchende unterkommen. Hamburg besitzt noch fünf solcher Rundbunker.

Richtung Helgoländer Allee, zeigte uns Frau Latussek den Eingang eines weiteren unterirdischen Luftschutzbunkers.

Über die große Elbstraße erreichten wir dann den alten Elbtunnel. Am Wochenende ist der Autoverkehr im Tunnel untersagt, so konnten wir den 426 Meter langen Elbtunnel zu Fuß durchlaufen.

Im Jahre 1911 war der Bau eine technische Sensation, denn die beiden Tunnelröhren wurden im „Schildvortrieb-verfahren" erstellt Es wurden 5000 Tonnen Stahl, 200 Tonnen Blei und 600.000 Nieten verbaut.

Die beiden Röhren führen mit einer Sohlentiefe von 24 Meter von der nördlichen Hafenkante (St. Pauli Landungsbrücken) zur Elbinsel Steinwerder (Südeingang).

Drüben angekommen, machten wir Rast mit einem herrlichen Blick auf die Elbe und die Elbphilharmonie.

Der Ausflug war sehr interessant und lehrreich. Wir bedanken uns bei Frau Susanne Pöltl, die Organisatorin des Ausfluges.

 

Aktion "Sauberes Oldenfelde"

in Verbindung mit der Aktion der Hamburger Stadtreinigung "Hamburg räumt auf"

GH

 

Hamburg räumt auf…….

 

 

hieß es am Samstag dem 24. März wieder, als zwölf Mitglieder des Bürgervereins sowie die gleiche Zahl Mitglieder der FF Oldenfelde-Siedlung ausrückten, um das einzusammeln, was Bewohner gedankenlos hinter sich fallen lassen.

 

Dass in diesem Jahr sogar eine Badewanne bei der Lehmkuhle lag, überraschte dann doch, denn der Teich ist ja eigentlich groß genug zum Baden.

 

Insgesamt kamen wieder mehr als zwanzig Säcke voll Unrat zusammen, die von der Stadtreinigung an abgestimmten Sammelstellen abgeholt werden.

 

 

 

Die Helfer trafen sich nach der Aktion auf dem Minigolfplatz im Greifenbergpark und wurden dort auf Einladung des BVO mit Würstchen und Getränken belohnt.

Jahreshauptversammlung 2018

GH

 

Die Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Oldenfelde e.V. am 13. März war mit 54 Teilnehmern der derzeit 543 Mitglieder, gut besucht.

 

Die Versammlung war beschlussfähig.

 

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Hans Schuy, wurde zunächst durch eine Schweigeminute verstorbener Mitglieder gedacht und danach langjährige Mitglieder namentlich genannt und ein anwesendes Mitglied persönlich geehrt.

 

Das Protokoll des Jahres 2017, das in Kurzform im Oldenfelder Blatt Ausgabe März 2018 gedruckt war, wurde einstimmig angenommen.

 

Es folgte eine Nachbetrachtung von erfolgreichen BVO-Veranstaltungen im Jahr 2017 und ein Vorausblick auf Veranstaltungen im Jahr 2018.

 

Im allgemeinen Teil des Vortrags erwähnte Schuy, dass die Infrastruktur in Oldenfelde Nachholbedarf hat. Er erwähnte bauliche Abweichungen von Bebauungsplänen und verkehrstechnische Erfordernisse, z. B. in der Rahlstedter Straße und in der Arnswalder Straße, die immer mal wieder in der politischen Regionalversammlung Rahlstedt angesprochen werden.

 

Die Buslinie 36 bleibt den Bewohnern unseres Ortsteils erhalten; sie wird aber in Zukunft nicht mehr in einem engen Takt, sondern nur noch alle 30 Minuten fahren.

 

Der BVO ist sehr bemüht, den sog. „Hanni Park“ seitens des BZA Wandsbek zu einem offiziellen Park umzuwidmen. Wenn das entschieden ist, bietet der BVO an, ihn mit Hilfe der FF Oldenfelde-Siedlung mit Dränage zu versehen, damit Veranstaltungen auf dem oft nassen Boden problemlos stattfinden können. Es soll auch mit einer Gedenkplakette und einem Baum an den ehem. Ehrenvorsitzenden Hansjürgen Schult erinnert werden.

 

Die U1 Haltestelle Oldenfelde wird im Herbst 2019 eröffnet.

 

Die Gedenkstätte am Delingsdorfer Weg soll dem Zeitempfinden umgestaltet werden. Der BVO ist in Gesprächen mit Leitern umliegender Schulen und möchte diese zur Mitgestaltung gewinnen.

 

Der BVO ist Mitglied im Verein eines für Rahlstedt geplanten Stadtteilzentrums und wird in dessen Vorstand mitarbeiten.

 

Kassenbericht: Der wurde vom Schatzmeister T. Offner vorgestellt und nach dem Testat der Revisoren einstimmig angenommen.

 

Wahlen: Wiedergewählt wurde der 1. Vorsitzende Hans Schuy, der 2. Vorsitzende Harald Gedike und die Schriftführerin Barbara Spier. Als neuer Revisor wurde Dr. Klaus Picolin gewählt. Bild 02

 

Erwähnt werden soll noch, dass Vorstandsmitglied Klaus Trecker eine Power-Point-Präsentation erstellt hat, die zum guten Verständnis aller Wortbeiträge maßgeblich beigetragen hat.

Grünkohlfahrt in ein Lokal mit Geschichte

GH 

                                                                                                                                                                                             

Am 3. Februar machten sich 50 Mitglieder und Freunde des Bürgervereins zur jährlichen Grünkohlfahrt auf den Weg – diesmal zum Gasthaus Hoheluft an der B75 bei Buchholz in der Nordheide. Das Hotel-Restaurant ist Insidern bekannt als Verhandlungsstätte zur kampflosen Übergabe der Stadt Hamburg an die englischen Truppen am Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai 1945.

Auf einem ca. 45-minütigen Spaziergang durch ein Dorf und Felder entlang des Weges wurde der lustige ostfriesische Grünkohlbrauch gepflegt – „Einen zur Brust“ zu nehmen und dabei lustige Trinklieder zu singen. Im Lokal angekommen, labte sich die Gesellschaft am schmackhaften Kohlgericht, das keine Wünsche offenließ. Danach wurden in fröhlicher Runde die Kohlkönigin und der Kohlkönig gekürt, die sich nach Meinung der Mehrheit am hübschesten mit Grünkohl geschmückt hatten. Es sind in diesem Jahr Marianne Battermann und Uwe Bender.

Großstadt Rahlstedt

Berndt Wagner

 

Wie in dieser Ausgabe des Oldenfelder Blatts berichtet wird, haben auch in diesem Jahr wieder viele Oldenfelder an der städtischen Aktion „Hamburg räumt auf“ teilgenommen. Zwei von ihnen, Uwe Spier und der Verfasser dieser Zeilen, haben sich dabei um einige ganz besondere Fälle gekümmert, denn wie Sie vielleicht wissen, haben sich die Freiwillige Feuerwehr Meiendorf und die Bürgervereine Rahlstedt und Oldenfelde zum Förderkreis „Rote Schilder“ zusammengeschlossen. Durch rot/weiße Ortsteilschilder soll die Bedeutung des Stadtteils herausgestellt werden.

 

Alte Sieker Landstraße stadteinwärts
Alte Sieker Landstraße stadteinwärts

Der Osten Hamburgs rückt immer mehr in den Blickpunkt der Stadt und so mag sich so mancher gewundert haben, dass allein der Stadtteil Rahlstedt mit beinahe 90.000 Einwohnern eine Bevölkerungszahl erreicht, die mit der Schwerins verglichen werden kann.

 

Und für eine „Großstadt“ wie Rahlstedt ist es nicht ungewöhnlich, dass sie sich ebenfalls aus Ortsteilen zusammensetzt, die eine lange eigenständige Geschichte haben. So wurde z.B. das Bauerndorf Oldenfelde erstmals 1296 urkundlich erwähnt und kam erst 1927 zu Rahlstedt. Es ist keine Ausgrenzung, eher ein liebenswerter Chauvinismus, wenn man sich als Oldenfelder oder Meiendorfer fühlt, auch wenn man gleichzeitig Rahlstedter ist. Und so sind wir gleichzeitig auch noch Wandsbeker und eben Hamburger.

 

Der Förderkreis „Rote Schilder“ greift dieses Heimatgefühl auf und setzt sich für eine Kennzeichnung der jeweiligen Ortsteile ein. Deshalb gibt es seit kurzem nicht nur „Hamburgensien“, sondern auch „Rahlstedtensien“ – nämlich rot/weiße Ortsteilschilder, die auf den jeweiligen Ortsteil innerhalb Rahlstedts hinweisen.

 

Und – einmalig in ganz Hamburg – kombinierte Schilder, die sowohl auf den Eintritt in den Stadtteil, als auch auf den jeweiligen Ortsteil hinweisen.

HSV, "über alles"
HSV, "über alles"

Ein Förderkreis, selbst wenn er sich aus so honorigen Institutionen wie Feuerwehr und Bürgerverein zusammensetzt, ist aber keine Behörde, und deshalb war diese „Rahlstedtensie“ nur mit der wohlwollenden Unterstützung unseres Bezirksamtes in Wandsbek möglich, wobei besonders das Referat „Wegeaufsicht“ und der Bauhof in der Rahlau besonders erwähnt werden müssen – schon deshalb, weil so oft über Bürgerferne der Verwaltung geklagt wird.

 

Leider sind dieser Schilder auch beliebte Flächen für Schmierereien oder Aufkleber, so dass am 25. März die vielen Oldenfelder nicht nur Müll von  Wegen und Plätzen gesammelt haben, sondern dass auch die Stadt- und Ortsteilschilder gereinigt wurden. „Zufällig“ waren alle Oldenfelde-Schilder zwischen dem Bahnhof Berne und dem Gymnasium Meiendorf mit dem Schriftzug „HSV“ beschmiert und mit Aufklebern versehen. Das ist auch weniger anstrengend, als selbst Fußball zu spielen. Noch anstrengender war es nur noch, diese Schmierereien zu entfernen. Es hat sich aber gelohnt, denn seit dem gewinnt der HSV auch wieder.

Hansjürgen (Hanni) Schult †

          30.04.1929 – 10.11.2015

 

Der Bürgerverein Oldenfelde e.V. trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Hanni Schult. 1960 in den Verein eingetreten, hat er sich in mehreren Funktionen – davon 18 Jahre als 1. Vorsitzender – um den Verein verdient gemacht. Unvergessen bleiben seine Erfolge für Oldenfelde, die er durch seine  guten Kontakte zu allen politischen Entscheidungsträgern in seiner „Kneipe“ Oldenfelder Krug erreicht hat.

 

Der Bürgerverein ist dem ehemaligen "Oldenfelder Bürgermeister" unendlich dankbar.

 

                                           Für den Vorstand: Hans Schuy, 1. Vorsitzender

                                          

                                         

Neue Ortsschilder >OLDENFELDE<

Rote Ortsteilschilder empfinden viele - vor allem ältere - Oldenfelder und Bewohner angrenzender Ortsteile wie Rahlstedt und Meiendorf immer noch als angenehme Blickfänge.

Schilder mit dem Ortsnamen >Oldenfelde< stehen z. Zt. noch an folgenden Standorten, die die Grenze des Ortsteils kennzeichnen:

Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße
Neu-Einweihung des Ortsschild an der Oldenfelder Straße

Alter Zollweg/Rahlstedter Weg (Blumeninsel)

Bargteheider Straße/Grubes Allee

Oldenfelder Straße gegenüber der kath. Kirche

Bargkoppelweg 4

Fasanenweg 18

Meiendorfer Straße/Berner Straße

Schierenberg/Eismeerweg

U-Bahnhof Berne/Oldenfelder Seite

Sie zu erhalten, hat sich der “Förderkreis rote Ortsteilschilder“ in einer Art Patenschaft mit dem Bezirksamt Wandsbek vorgenommen, den unser ehemaliger Vorsitzende Berndt Wagner ins Leben gerufen hat. Ihm gehören neben dem BVO auch der BV Rahlstedt und die Feuerwehr Meiendorf an. Die Schilder von Zeit von Zeit zu reinigen und Aufkleber bekannter Hamburger Fußballvereine und Rapperbands von ihnen zu entfernen, damit ist es nicht getan, sondern defekte Schilder sollten auch ersetzt werden.

Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof
Ortsschild >Oldenfelde< am Berner U-Bahnhof

Eine Zuteilung des BZA Wandsbek aus Tronkgeldern der Spielbank machte es jetzt möglich, zwei Schilder zu ersetzen bzw. neu anzubringen. Unter der Federführung des BV Oldenfelde werden im zweiten und dritten Schritt auch Schilder in Rahlstedt und Meiendorf ersetzt.

Die Bilder zeigen die „Neu-Einweihung“ des Schildes an der Oldenfelder Straße am 19.2.2015 und das neu angebrachte Schild am Berner U-Bahnhof.

Schulfrühstück erfreut sich immer noch großer Beliebtheit

 

GH

Langjährige Leser des Oldenfelder Blattes wissen, dass der Bürgerverein seit vielen Jahren aus dem Sozialprojekt des Vereins “Milchkanne“ ein regelmäßiges Schulfrühstück an der Schule Kamminer Straße finanziert. Kürzlich war der Schulleiter der Schule, Herr Eckart Ortmann, anlässlich einer Vorstandssitzung zu Gast und berichtete, dass diese Art Unterstützung des Vereins bei den Kindern und deren Eltern immer noch große Anerkennung findet und dass die Lehrkräfte es begrüßen, dass die Kinder durch das „gute Gefühl im Magen“ danach – das beim Betreten der Schule nicht immer vorhanden ist – dem  Unterricht aufmerksamer folgen.

Herr Ortmann brachte von den Kindern gemalte Bilder und ein Plakat mit, auf denen sie dem BVO ihren Dank textlich und malerisch bekunden.

Text in der Mitte des Bildes:

 

 „Der Oldenfelder Bürgerverein

das muss ein wirklich netter sein.

Seit Jahren spendet er uns Geld,

damit hier jedes Kind Frühstück erhält.

Die Lehrer freut es immer sehr,

die Schüler dann gar umso mehr.

Zwar nicht im selben Augenblick,

doch kehren gute Taten stets zurück!

Drum wünschen wir euch liebe Leut´

nun ganz viel Glück und allzeit Freud´“

 

Herzlichen Dank, die Schüler und Lehrer der Schule Kamminer Straße.

 

Der Vorstand nahm dies dankend zur Kenntnis und versprach, die Unterstützung weiterhin zu leisten.

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Für Anregungen, Hinweise, Fehler

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